Die Medizin ist in den letzten Jahren, was die Erforschung der Therapie gegen Impotenz, immer weiter gewachsen.
Wenn Sie an Impotenz leiden, ist wichtig zu beachten, dass sie nicht auf eigene Faust irgendwelche Medikamente nehmen. Die Medikamente, die es auf dem Markt gibt, sollten nur mit ärztlicher Rücksprache eingenommen werden, da sie bei falscher Anwendung, große Gefahren darstellen können.
Es gibt Medikamente die im Gehirn wirken, aber auch welche, die direkt bei dem Patienten am Penis angewandt werden.
Wenn die Impotenz in Folge von körperlichen Beschwerden aufgetreten ist, kann auf medikamentöse Behandlung zurück gegriffen werden. Hier kann man ein homöopathisches Medikament einsetzen. Wenn dies keinen Erfolg zeigt, sollte man auf chemische Medikamente zurück greifen. Diesen Medikamente sind mit Phosphodiesterase-5-Hemmer, ein zentral wirksamer Dopaminrezeptoragonist versehen oder aber es wird ein Alprostadil genommen, welches ein Stäbchen ist und in die Harnröhre eingesetzt wird. In diesem Stäbchen sind Wirkstoffe von
Papaverin und auch Phentolamin vorhanden, die dosiert werden. Diese Dosierung wird vorher getestet und dem Patienten angepasst.
Wenn Sie unter einem gestörtem Hormonhaushalt leiden, kann auch eine Therapie mit Testosteron gestartet werden. Bei dieser Therapieform, dürfen sie aber nicht unter Herzerkrankungen leiden.
Bei einer schweren Impotenz kann man sich eine Penisprothese einpflanzen lassen. Dies kann auch gemacht werden, wenn eine Therapie mit den bekannten Medikamenten nicht erfolgreich war.
Diese Implantate haben sich als gute Alternative bewährt und haben eine gute Erfolgsquote.
Da jeder Mensch unterschiedlich ist, sollte man sich einen Beratungstermin bei seinem Arzt holen und mit ihm gemeinsam den besten Weg finden.