Gesundheit kommt von innen. So alt diese Weisheit auch ist, so wahr ist sie doch auch. Äußere Einflüsse wie Luftverschmutzung, Sonneneinstrahlung, Wetter und Sport üben zwar einen Einfluss auf den Körper und dessen Befinden aus, spielen im Vergleich zu den Gegebenheiten im Körper selbst aber nur eine untergeordnete Rolle. Gerade deshalb ist es ungemein wichtig, auf seine Ernährung zu achten und die Gesundheit und das Wohlbefinden des Körpers so gut es geht zu unterstützen.
Das Geheimrezept einer gesunden Ernährung liegt in der Abwechslung. Einseitige Ernährung führt zumeist zu Mangelerscheinungen. Daher ist es auch nicht ratsam, so gesund Gemüse auch ist, beispielsweise komplett auf Fleisch zu verzichten. Fleisch enthält nämlich wichtige Proteine, die keine Pflanze hat und die der menschliche Körper nicht selbständig produzieren kann. Natürlich muss man hierbei aber auf das Maß achten. Eisbein mit dicker Fettschicht schmeckt mal gut, führt bei regelmäßigem Verzehr jedoch zu Verfettung. Zufuhr von Zucker zur Unterstützung des Energiehaushaltes ist sinnvoll, doch ist eine Tiramisu pro Tag definitiv zu viel. Abwechslung ist angesagt und gesund.
Hinzu kommt die Art und Weise der Zubereitung. Gemüse enthält viele Vitamine, die der Gesundheit des Körpers zuträglich sind. Wird das Gemüse jedoch gekocht, landen diese Vitamine im Kochwasser und der gewünschte Effekt beim Verzehr des Gemüses entfällt. Auch das Würzen der Speisen muss mit Bedacht geschehen. Ohne Salz schmecken die meisten Mahlzeiten fade, doch zu viel Salz führt unter anderem zu Wasserablagerungen im Körper. Auch das Kochen mit Butter oder Margarine macht einen Unterschied, was den Fetthaushalt im Körper betrifft. Nicht zuletzt sind Mahlzeiten mit frischen Zutaten, die selbständig gekocht und zubereitet werden, allemal gesünder als Fertigessen, das nur noch in der Mikrowelle oder im Ofen warm gemacht werden muss.