Zu der Naturmedizin werden alle Medikamente gezählt, die aus Naturprodukten bestehen. Die Naturmedikamente können genauso hilfreich wie chemische Medikamente sein, haben aber bedeutend weniger Nebenwirkungen. Dies ist vor allem dann gut, wenn man chronisch erkrankt ist und für diese Erkrankung schon chemische Medikamente einsetzen muss.
Die Naturmedizin wird oft bei Kindern eingesetzt, vor allem auch bei Babys. Denn diese sollten und dürfen noch nicht viele chemische Medikamente bekommen. Diese können für den kleinen Organismus sehr schädlich sein, deshalb greifen viele Kinderärzte zur Naturmedizin. Nur wenn diese nicht anschlägt, wird auf chemische Medizin umgestellt.
Naturmedizin wird nicht von jedem Arzt verschrieben, es gibt dafür spezielle Doktoren. Sie nennen sich Naturheilmediziner oder auch Homöopathen. Bei diesen Ärzten erhält man die Naturmedizin, die sie leider nicht auf Rezept verschreiben können, weil nicht jede Krankenkasse die Kosten dafür übernimmt. Private Krankenversicherungen jedoch übernehmen die Kosten für die Naturmedizin auf jeden Fall. Denn ihre Patienten sollen die freie Wahl bei ihren Medikamenten haben, denn schließlich geht es auch um ihre Gesundheit. Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten für die Naturmedizin selbst übernehmen, aber diese sollten es den Menschen auch wert sein, da sie nicht die Leber angreifen, wie andere chemische Medizin. Dafür können sie genauso gut bei einer Krankheit helfen, nur das sie viel schonender auf den gesamten Körper wirken.